Computational Thinking in der Grundschule – Erprobung einer Lernumgebung mit dem digitalen Werkzeug Blue-Bot

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Spätestens mit dem Strategiepapier „Bildung in der digitalen Welt“ (KMK, 2017) ist der Bedarf an Lernumgebungen, die den Umgang mit digitalen Werkzeugen fördern und damit digitale Bildung ermöglichen, hinreichend begründet. Die ICILS-Studien 2018 zeigen zudem auf, dass das Computational Thinking (CT) bei deutschen Schüler*innen im Sekundarbereich durchaus ausbaufähig ist (Eickelmann et al., 2019). Studien mit jüngeren Kindern machen außerdem deutlich, dass das CT bereits in der Grundschule gefördert werden kann (z. B. Caballero Gonzalez et al., 2019). Die Förderung des CT kann dabei nicht nur im Sachunterricht, sondern auch im Mathematikunterricht erfolgen, da viele Aufgaben auch mathematische Kompetenzen wie das räumliche Vorstellungsvermögen oder die geometrische Begriffsbildung fokussieren können. Im Rahmen des Design-Based-Research-Ansatzes (z.B. Prediger et al., 2012) wurde im Rahmen der vorgestellten Studie eine Lernumgebung für Grundschulkinder ab Klasse 3 mit dem digitalen Werkzeug Blue-Bot entwickelt und im Hinblick auf die Förderung von Teilkomponenten des CT evaluiert.

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Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

computational thinking, digitales Werkzeug, räumliches Vorstellungsvermögen, Darstellungswechsel, Mathematikdidaktik, Primarstufe, Digitale Medien

Schlagwörter nach RSWK

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