Erste Ergebnisse der Evaluation des Förderprogramms „Mathe macht stark“ für den Anfangsunterricht

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2015

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Am Ende der vierten Klasse verfügen 20% der Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein nur über basale mathematische Kompetenzen (Haag/ Roppelt 2012). Gleichzeitig ist bekannt, dass mathematische Fähigkeiten im Kindergarten oder bei der Einschulung die Mathematikleistung am Ende der Grundschulzeit relativ gut vorhersagen können (Krajewski/ Schneider 2006). Es erscheint deswegen sinnvoll, mit einer Förderung der mathematischen Kompetenzen möglichst früh zu beginnen. Dabei stellt sich die Frage, wie sich ein solches Förderprogramm möglichst wirksam implementieren lässt – auch vor dem Hintergrund, dass bis zu 40% der Grundschullehrkräfte in Schleswig-Holstein Mathematik unterrichten, ohne im Studium Grundlagen zur Mathematik und ihrer Didaktik gelernt zu haben (Stanat et al. 2012). Aus diesem Grund hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH) das Förderprogramm „Mathe macht stark – Grundschule“ entwickelt, implementiert und im Schuljahr 2013/2014 gemeinsam mit dem IPN Kiel eine Evaluationsstudie gestartet. Das Design der Evaluation und erste Ergebnisse werden in diesem Beitrag berichtet.

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