Effekte einer Instruktion zu offenen Aufgaben: „Wenn ich wüsste, was hier fehlt, dann könnte ich sie lösen“
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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Zusammenfassung
Die Bearbeitung von Modellierungsaufgaben erfordert anspruchsvolle Übersetzungsprozesse zwischen Realität und Mathematik und der Erwerb der Modellierungskompetenz ist ein wichtiges Ziel des Mathematikunterrichts. Die Erforschung der Frage, wie alltags- und berufsrelevante Inhalte erfolgreich im Unterricht vermittelt werden können, wird als eine zentrale Aufgabe der Lehr-Lernforschung angesehen. Eine wichtige Eigenschaft alltags- und berufsrelevanter Inhalte ist ihre Offenheit. Im Projekt OModA (Offene Modellierungsaufgaben in einem selbständigkeitsorientierten Mathematikunterricht), welches von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird (GZ: RA 1940/2-1 und SCHU 2629/5-1), wird untersucht,
welche Effekte eine auf die Anforderungen der offenen Modellierungsaufgaben zugeschnittene Instruktion auf kognitive und motivationale Faktoren hat (Instruktionsstudie) und
wie sich der Unterricht mit offenen Modellierungsaufgaben auf kognitive und motivationale Faktoren auswirkt (Unterrichtsstudie).
In diesem Beitrag berichten wir erste Ergebnisse der Instruktionsstudie hinsichtlich Wirkungen auf kognitive Faktoren.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Modellieren, Instruktion, Offene Aufgaben, Modellierungskompetenzen, Interventionsmaßnahmen, Testinstrumente
