Veränderungsprozesse auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt
cc.publisher.place | Opladen | de |
dc.contributor.author | Kronenwett-Löhrlein, Eva | de |
dc.date.accessioned | 2011-05-30T10:33:29Z | |
dc.date.available | 2011-05-30T10:33:29Z | |
dc.date.issued | 1992-12-15 | |
dc.description.abstract | Die geringfügige, d.h. nicht sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gehört zu den Bereichen der gesellschaftlichen Realität, die statistisch bislang unbefriedigend ausgeleuchtet sind. Über ihren Umfang und ihre Entwicklungsdynamik gibt es deshalb sehr unterschiedliche Aussagen und Vermutungen. Der folgende Beitrag referiert zunächst die wichtigsten Untersuchungen der letzten Jahre zu diesem Thema sowie die Ergebnisse des Mikrozensus 1990, der erstmals explizit nach einer geringfügigen Beschäftigung fragte. Durch die Unterschiede der Ansätze variieren ihre Ergebnisse innerhalb einer beachtlichen, jedoch begründ- und nachvollziehbaren Bandbreite. Es wird dann erläutert, daß das 1990 eingeführte, primär an der Erschwerung der mißbräuchlichen Ausnutzung der Geringfügigkeitsgrenze orientierte Meldeverfahren für geringfügig Beschäftigte keine verläßliche statistische Quantifizierung erlaubt und seriöse Informationen deshalb weiterhin nur aus den zuvor dargestellten Ansätzen gewonnen werden können. | de |
dc.identifier.issn | 0941-5025 | |
dc.identifier.uri | http://hdl.handle.net/2003/27830 | |
dc.identifier.uri | http://dx.doi.org/10.17877/DE290R-4350 | |
dc.publisher | Westdeutscher Verlag | de |
dc.relation.ispartofseries | Arbeit | |
dc.subject.ddc | 300 | |
dc.subject.ddc | 650 | |
dc.title | Veränderungsprozesse auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt | de |
dc.title.alternative | Das Beispiel geringfügige Beschäftigung: Dramatik oder Kontinuität? | de |
dc.type | Text | |
dc.type.publicationtype | article | |
dcterms.accessRights | restricted | |
eldorado.endpage | 421 | de |
eldorado.issue | 4 | |
eldorado.startpage | 408 | de |
eldorado.volume | 1 | |
eldorado.year | 1992 |