Die Ikonizität der Gebärden über Variablen unter dem Einsetzungsaspekt

dc.contributor.authorAngeloni, Flavio
dc.date.accessioned2024-11-22T14:13:01Z
dc.date.available2024-11-22T14:13:01Z
dc.date.issued2024
dc.description.abstractUntersuchungen in der Mathematikdidaktik zeigten, dass Gebärdensprachen das Lehren und Lernen von Mathematik so beeinflussen, dass sich wesentliche Unterschiede zu einer lautsprachlichen Praxis ergeben und dass unter anderem die Ikonizität eine besondere Rolle bei der Unterstützung der Begriffsbildung in Gebärdensprachen spielt. In diesem Beitrag wird untersucht, mit welchen ikonischen Gebärden Variablen unter dem Einsetzungsaspekt in Österreichischer Gebärdensprache ausgedrückt werden können.de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/42887
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-24720
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2024de
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zum Mathematikunterricht 57
dc.subjectSekundarstufe Ide
dc.subjectSprache & Mathematikde
dc.subjectAlgebrade
dc.subjectHeterogenität & Inklusion im Mathematikunterrichtde
dc.subject.ddc510
dc.titleDie Ikonizität der Gebärden über Variablen unter dem Einsetzungsaspektde
dc.typeText
dc.type.publicationtypeConferencePaper
dcterms.accessRightsopen access
eldorado.secondarypublicationfalse

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