Minisymposium 11: Frühe mathematische Bildung

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2023

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Das Symposium Frühe mathematische Bildung bot ein Diskussionsforum für aktuelle Forschung zum mathematischen Lernen der 0- bis 7-Jährigen. In diesem Jahr war mit zwei Vorträgen insbesondere die Perspektive der Fachkraft vertreten, ein Vortrag fokussierte darüber hinaus den Einfluss des Lernsettings auf das mathematische Lernen der Kinder. Allen Beiträgen ist gemeinsam, dass sie das kindliche mathematische Lernen im Kontext von Spiel- und Alltagssituationen untersuchen. Frühes mathematisches Lernen kann in der Kindertagesstätte insbesondere durch qualitativ hochwertige Interaktionen zwischen frühpädagogischen Fachkräften und Kindern gefördert werden. Mit unterschiedlichen Formen solcher Interaktionen beschäftigten sich die ersten beiden Vorträge des Minisymposiums. Lena Aumann und Hedwig Gasteiger fokussierten dabei auf das Feedback, das frühpädagogische Fachkräfte in spielbasierten Lernsituationen der Kindertagesstätte geben. Feedback scheint eine bedeutende Rolle in Erwachsenen-Kind-Interaktionen zu spielen und kann in positives und negatives Feedback unterschieden werden. Aumann und Gasteiger unterschieden und charakterisierten diese in weitere, unterschiedliche Formen von Feedback und konnten eine hohe Rate an Feedback in spielbasierten Einszu-Eins-Interaktionen zeigen. Darüber hinaus arbeiteten sie eine Art von negativem, jedoch konstruktivem Feedback heraus, das weiter daraufhin untersucht werden sollte, inwiefern es die kindliche mathematische Entwicklung positiv beeinflussen könnte.

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Keywords

Frühe mathematische Bildung, Elementarbereich, frühpädagogische Fachkraft

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