Wissensbilanzierung zur Management-Transmission in die Hochschule
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Andreas Liening
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Zusammenfassung
Die Wissensbilanz ist ein modernes Management-Werkzeug, welches die „weichen“ und „nicht anfassbaren“ Vermögenswerte (Intellektuelles Kapital) einer Organisation strukturiert darstellt, intern und extern kommuniziert und für die Führungsebenen steuerbar gestaltet. Die Wissensbilanzierung wird anhand eines Strukturmodells in sechs Phasen durchgeführt. Die konkrete Installation der Wissensbilanz ist auf die jeweiligen Leistungsprozesse einer Organisation zu adaptieren. Bezogen auf die Situation der Hochschulen in Deutschland ist die Wissensbilanz ein geeignetes Hilfsmittel, um den Anforderungen einer zunehmenden Autonomie und einem stärkeren Wettbewerb gerecht zu werden.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Balanced Scorecard, Beziehungskapital, Humankapital, immaterielle Vermögenswerte, Innovation, intangible assets, intellectual capital report, Intellektuelles Kapital, Kennzahlen, Leistungsprozesse, Prozess-Modellierung, Prozess-Optimierung, Strukturkapital, Wissensbilanz
