Analyse von Lernmaterialien zum „Satz des Pythagoras“ für einen inklusiven Mathematikunterricht in der Sek. I

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Aktuelle bildungspolitische Diskurse bedingen ergänzend zur Kompetenzorientierung (KMK, 2003) einen inklusiven Fachunterricht (UN-Behindertenrechtskonvention). Die Auseinandersetzung mit der Heterogenität der Schüler*innen ist präsenter Bestandteil des schulischen Alltags und damit auch des Mathematikunterrichts. Ein angemessener Umgang mit dieser Heterogenität ergibt sich im Mathematikunterricht u. a. aus einer gezielten Auswahl von (Lern-)Aufgaben. Denn: Aufgaben kommt in Lehr-Lern-Prozessen als Ausgangspunkt mathematischer Handlungen sowohl auf Schüler*innenals auch Lehrendenebene eine entscheidende Rolle zu (Büchter & Leuders, 2005). Aus fachdidaktischer Sicht ist es daher elementar, mit Blick auf das Gelingen eines inklusiven Mathematikunterrichts für leistungsheterogene Lerngruppen mögliche Potentiale mathematischer (Lern-)Aufgaben insbesondere auch in denjenigen Materialien zu analysieren, die im Unterricht explizit zum Einsatz kommen. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „Lernprozessbegleitende Diagnostik und lernförderliche Leistungsrückmeldung im inklusiven Fachunterricht“ (LERN-IF) wird diesem Anliegen nachgegangen und es werden Lernmaterialien für niedersächsische Oberschulen hinsichtlich ihrer Aufgabenqualität zum mathematischen Themenschwerpunkt „Satz des Pythagoras“ untersucht.

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Schlagwörter

Aufgabenanalyse, Potentialanalyse, Inklusion, Mathematikunterricht, Pythagoras, Sek 1, Geometrie, Heterogenität & Inklusion im MU

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