Betriebsverfassung und betriebliche Schwerbehindertenbeschäftigung

cc.publisher.placeOpladende
dc.contributor.authorFrick, Berndde
dc.date.accessioned2011-06-07T13:16:37Z
dc.date.available2011-06-07T13:16:37Z
dc.date.issued2011-06-07
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht die Frage nach dem Einfluß betrieblicher Arbeitnehmervertretungen auf die Umsetzung des Schwerbehindertengesetzes (SchwbG). Anhand bislang unzugänglichen Datenmaterials läßt sich zeigen, daß das Sanktionspotential der Betriebsräte eine zwar unvollkommene, aber dennoch effiziente Rechtsbefolgung sicherstellen kann, Zum einen ist der Anteil Schwerbehinderter an den Beschäftigten, die sogenannte "Istquote", in Betrieben mit einer Arbeitnehmervertretung signifikant höher als in solchen ohne Interessenvertretung, und zum anderen ist das Entlassungsrisiko Schwerbehinderter in hohem Maße davon abhängig, wie sehr sich der Betriebsrat für eine Weiterbeschäftigung der kündigungsbedrohten Person(en) einsetzt.de
dc.identifier.issn0941-5025
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/27943
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-4376
dc.language.isode
dc.publisherWestdeutscher Verlagde
dc.relation.ispartofseriesArbeit
dc.subject.ddc300
dc.subject.ddc650
dc.titleBetriebsverfassung und betriebliche Schwerbehindertenbeschäftigungde
dc.typeText
dc.type.publicationtypearticlede
dcterms.accessRightsrestricted
eldorado.endpage345de
eldorado.issue4
eldorado.startpage331de
eldorado.volume3
eldorado.year1994

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