Diagnosekompetenz von Mathematiklehrkräften zur Erfassung und Bewertung mathematischer Basiskompetenzen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Schüler*innen der Schuleingangsphase bringen heterogene mathematische Eingangsvoraussetzungen (im Folgenden: mathematische Basiskompetenzen) mit, die als Ausgangspunkt für weiterführende Lernprozesse anzusehen sind. Um Schüler*innen in ihren individuellen Entwicklungsprozessen bestmöglich unterstützen zu können, müssen sich Lehrkräfte allerdings zunächst einen Überblick über diese mathematische Basiskompetenzen von Schulanfänger*innen verschaffen, um fachdidaktisch begründete Unterstützungsmaßnahmen ergreifen zu können (Gasteiger & Hagena, 2021). Dafür benötigen Lehrkräfte jedoch ausgebildete Diagnosekompetenz (Benz et al., 2015). Mit dem langfristigen Ziel, ein evidenzbasiertes Fortbildungskonzept zum Aufbau solcher Diagnosekompetenz zur Erfassung mathematischer Basiskompetenzen von Schulanfänger*innen zu konzipieren, auszubringen und wissenschaftlich zu begleiten, wurden im Rahmen einer qualitativen Vorstudie Mathematiklehrkräfte der Primarstufe bezüglich deren Kenntnisstände über mathematische Basiskompetenzen, Diagnoseinstrumente sowie Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung von Diagnose in der Schuleingangsphase befragt. Ergebnisse dieser Studie werden nachfolgend berichtet.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Frühe mathematische Bildung, mathematische Basiskompetenzen, Diagnosekompetenz von Lehrkräften, Grundschule, Lehrerbildung (1., 2. und 3. Phase), Heterogenität & Inklusion im MU, Arithmetik, evidenzbasierte Lehrkräftebildung

Schlagwörter nach RSWK

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