Praxisorientierte Theorienutzung angehender Lehrkräfte im Fach Mathematik – zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Die Lehrer*innenbildung ist in Deutschland grundsätzlich dreiphasig organisiert. Für die im Folgenden genauer betrachteten Studiengänge, die für ein Lehramt der Sekundarstufe II (an Gymnasien, Gesamtschulen und Berufskollegs) qualifizieren, besteht die erste Phase aus einem wissenschaftlichen Studium an einer Universität, das fachliche und fachdidaktische Module in mindestens zwei Unterrichtsfächern sowie bildungswissenschaftliche Module umfasst; hinzu kommen sogenannte Praxiselemente, die i. d. R. begleitet im Berufsfeld Schule durchgeführt werden. Die zweite Phase (Referendariat) ist überwiegend schulpraktisch ausgerichtet – in den meisten Bundesländern mit Seminarangeboten, Ausbildungsunterricht und eigenverantwortlichem Unterricht. Als dritte Phase schließt sich die berufsbegleitende Fortund Weiterbildung an. Diese Struktur der Lehrer*innenbildung führt zu einer fortwährenden Diskussion über das Theorie Praxis-Verhältnis und die Relevanz der umfassenden wissenschaftlichen Wissensgrundlage, die im Studium verfügbar gemacht werden soll.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

praxisorientierte Theorienutzung, Theorie-Praxis-Verhältnis, Praxissemester

Schlagwörter nach RSWK

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