Konstruktion kompetenzorientierter mathematischer E-Tests mit fachdidaktischen und testtheoretischen Kriterien

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Um zu untersuchen, wie effizient und präzise ein Test ausgewählte Kompetenzen erhebt, sind bestimmte Kriterien zu beachten. Im Folgenden wird eine Auswahl von diesen aus dem fachdidaktischen und dem testtheoretischen Bereich vorgestellt. Das Wissen und das Beispiel stammen aus den Arbeiten vom Projekt „Test-M“. (Informationen unter www.didaktik.matha.rwthaachen.de/de/forschung/projekte/testM.html). In diesem Beitrag werden Kompetenzen schlicht und pragmatisch als fachbezogene Fähigkeiten verstanden; denn in dieser Form kommen sie konkret (manifestiert) in der testtheoretischen Fundierung zum Tragen. Anhand dieser Fähigkeiten soll bei Tests eine relevante Differenzierung innerhalb der Zielgruppe in Bezug auf einen bestimmten Bereich im Bildungsgang möglich sein. Dadurch ist implizit gefordert, dass ein Mindestniveau an zugrundeliegenden Fähigkeiten vorauszusetzen ist.

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Schlagwörter

E-Test, Kompetenzorientiert, Testtheorie, Test-M, Hochschule, interdisziplinär, Digitalisierung & Mathematik

Schlagwörter nach RSWK

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