Diagnose von Verstehensgrundlagen zu linearen funktionalen Zusammenhängen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Funktionale Zusammenhänge ziehen sich als eine der fundamentalen Ideen spiralcurricular durch die Jahrgangsstufen. Dabei bauen die Themen über die Jahre hinweg aufeinander auf, sodass unverstandene Aspekte des Funktionsbegriffs einer niedrigeren Jahrgangsstufe das weitere Lernen in einer höheren Jahrgangsstufe behindern könnten. Die inhaltlichen Vorstellungen einer niedrigeren Ebene innerhalb des Funktionsbegriffs, die zum Weiterlernen auf einer höheren Ebene benötigt werden, werden hier als Verstehensgrundlagen des Funktionsbegriffs bezeichnet (vgl. Prediger & Schink, 2014). Insbesondere infolge der Corona-Pandemie stellt sich die Frage, welche Verstehensgrundlagen des Funktionsbegriffs wichtig aufzuarbeiten wären und wie diagnostiziert werden kann, inwiefern die notwendigen Verstehensgrundlagen bereits vorhanden sind. Dies könnte es ermöglichen, fehlende Verstehensgrundlagen zu fördern, auch wenn der Unterricht bereits eine höhere Ebene des Funktionsbegriffs fokussiert. Im Folgenden werden zunächst im theoretischen Hintergrund relevante Verstehensgrundlagen des Funktionsbegriffs identifiziert. Im Anschluss wird ein Diagnosebaustein zum Diagnostizieren dieser Verstehensgrundlagen vorgestellt. Erste empirische Einblicke zeigen auf, wie unterschiedlich die rekonstruierten Ressourcen und Schwierigkeiten der Lernenden sind. Dies gibt Aufschluss darüber, an welchen Stellen eine diagnosegeleitete Förderung ansetzen könnte.

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Schlagwörter

Funktionale Zusammenhänge, Verstehensgrundlagen, Diagnose, lineare Funktionen, Funktionales Denken, (digitale) Lernumgebung, Designprinzipien

Schlagwörter nach RSWK

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