Schülerstrategien beim Schätzen von Flächeninhalten

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Der Prozess des Schätzens ist ein komplexes Gefüge unterschiedlicher Faktoren. So definiert Winter (1992) das Schätzen als „kompliziertes Zusammenspiel von Wahrnehmen, Erinnern, Inbeziehungsetzen, Runden und Rechnen“ (ebd., S. 19). Viele Studien haben das Schätzen von Längen und Volumina untersucht, jedoch ist die Forschungslage für das Schätzen von Flächeninhalten gering. Heinze et al. (2018) klassifizieren für das Längenschätzen sieben Situationen, in denen ein Schätzobjekt präsentiert werden kann (z.B. berührbar oder nicht). Eine Erweiterung dieser Klassifizierung auf Flächen mittels der Formunterscheidung (z.B. rechteckig, kreisförmig, krummlinig begrenzt) fand derzeitig in der Forschung noch nicht statt. Neben der Schätzsituation ist bei einem Schätzprozess auch die verwendete Strategie interessant. Hildreth (1983) beschreibt u.a. drei Strategien für das Schätzen von Flächengrößen: Eine Fläche kann zerlegt/zusammengesetzt, eingeschachtelt oder neu angeordnet werden.

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Schlagwörter

Schätzen, Strategien, Flächen, Promotionsprojekt

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