Komparative Fallanalysen zur Spezifität von Wissensentwicklungsprozessen in empirischen Settings im Mathematikunterricht der Grundschule
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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Zusammenfassung
Die Entwicklung mathematischen Wissens durch den Einsatz von Aufgaben zu fördern, die Phänomene aus der Erfahrungswelt der Lernenden aufgreifen, ist für den Mathematikunterricht der Grundschule wesentlich. Das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Studie gilt der Frage, inwiefern der Einsatz von Settings, die beabsichtigen mathematisches Wissen anhand realistischer Kontexte durch Schüler*innen konstruieren zu lassen tragfähig ist und welche Spezifika sich für in solchen Settings angeregte mathematische Lernprozesse
ausmachen lassen. Der Begriff des empirischen Settings nach Dilling (2022) beschreibt in diesem Zusammenhang kurz gefasst „Lernumgebung[en], in der empirische Objekte einen tragende Rolle spielen“ (S.5) und kann dementsprechend als übergeordneter Begriff für zahlreiche Konzeptionen und Begrifflichkeiten dienen, in denen die hier beschriebenen Bestrebungen fokussiert werden.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Maßstab, Grundschule, Empirische Theorien, Wissensentwicklung, Empirische Settings, Arithmetik, Geometrie
