Das Konzept der Hamburger Uni-Zirkel PriMa und PriSMa zur Förderung mathematisch (hoch-)begabter Schüler*innen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Die Förderung mathematisch (hoch-)begabter Schüler*innen ist eine Herausforderung, der auf unterschiedliche Weise begegnet werden kann. In Deutschland existieren hierzu einige etablierte Projekte sowie Vorschläge zur Aufgabengestaltung und zur Gestaltung des Lernsettings für solche Enrichment-Programme wie auch für den Mathematikunterricht (z.B. Bardy & Bardy, 2020; Ulm & Zehnder, 2020). Bereits in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre initiierte die Hamburger Schulbehörde zusätzlich zu bestehenden Projekten vielfältige Maßnahmen zur Begabtenförderung, darunter die Maßnahme PriMa (Kinder der Primarstufe auf verschiedenen Wegen zur Mathematik), in der die Förderung mathematisch (hoch-)begabter Kinder ab der dritten Klasse als Uni-Zirkel PriMa integriert ist (Nolte, 2015). Aufgrund der vielfältigen positiven Erfahrungen werden von der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg und der Universität Hamburg Mittel zur Verfügung gestellt, so dass die Förderung ab Klasse 5 als Uni-Zirkel PriSMa bis Klasse 10 fortgeführt werden kann. Diese dauerhaft zugesicherte finanzielle Zuwendung ermöglicht und erfordert eine Weiterentwicklung unseres Konzepts zur Enkulturation in das Fach Mathematik bis Klasse 10 .

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Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Besondere Begabung, Problemlösen, Problem Posing, Argumentieren, Grundschule, interdisziplinär, MINT & STEM-Education

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