Apps im Mathematikunterricht

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2014

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Mobile Endgeräte wie z.B. Tablet-PCs oder Smartphones sind überall auf dem Vormarsch. So besitzen nach der aktuellen JIM - Studie 2013 (Jugend, Information, Multi-Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest fast Dreiviertel der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren ein Smartphone. Tablet-PCs, auf denen in der Regel auch die gleichen Apps laufen, haben bereits 15% der Jugendlichen. Mobile Endgeräte sind aus medientechnischer Sicht die reinsten Tausendsassas. So können sie als Videokamera, Fotoapparat, Diktiergerät, Scanner, Fernseher, Computer, Buch etc. eingesetzt werden (vgl. Kirch, 2013). Die breite Verfügbarkeit dieser Geräte eröffnen auch für den Mathematikunterricht neue Möglichkeiten. Neben Taschenrechnern, Tabellenkalkulationssystemen, Plottern, CAS und DGS sind es oft auch nicht direkt im Bereich der Mathematik angesiedelte Apps wie z.B. Spiele, die interessante mathematische Bezüge aufweisen. Bachmair, Friedrich und Risch stellen sich die Frage, warum man die Kompetenzen der Jugendlichen bezüglich dieses neuen Mediums nicht für einen „gezielten Bildungsprozess“ (vgl. Bachmair et al., 2011) nutzbar macht. Möchte man dies im Mathematikunterricht tun, ergeben sich viele Fragen, so z.B.: ─ Wie kann man Apps mit Schüler/innen selbst erstellen? ─ Welche Apps gibt es für den Mathematikunterricht? ─ Wie findet man die richtige App für den Unterricht?

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