Zusammenhang räumlicher Fähigkeiten von Grundschulkindern in schriftlichen und realen Settings: Ergebnisse einer Strukturgleichungsanalyse

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Räumliche Anforderungen begegnen Grundschulkindern sowohl in Form von schriftlichem und handlichem Aufgabenmaterial innerhalb der Schule als auch in Form von konkreten Orientierungsanforderungen im Realraum. Verschiedene Perspektiven mathematikdidaktischer Studien (vgl. Büchter, 2010) zu räumlichen Fähigkeiten beziehen sich vor allem auf ersteres Aufgabenmaterial, welches vom Betrachter von einem Blickpunkt aus visuellkognitiv erfasst werden kann. Sie beziehen demnach auf so genannte Small-Scale Fähigkeiten (vgl. Montello, 1993). Räumliches Denken im Realraum, welcher nur von mehreren Blickpunkten aus visuell-kognitiv erfasst werden kann und somit der Bewegung des Beobachters bedarf, wurde bisher nicht berücksichtigt. Eine Ausweitung des Konstruktes Raumvorstellung um so genannte Large-Scale Fähigkeiten zur Bewältigung räumlicher Anforderungen in realen Settings erscheint sinnvoll. Im Rahmen des eigenen Forschungsprojektes soll zunächst die Frage geklärt werden, wie und in welchem Maße räumliche Fähigkeiten in schriftlichen und realen Settings zusammenhängen.

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