Effekte von Lehrerfortbildungen zum schulischen Umgang mit rechenschwachen Kindern

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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„Die Förderung von Kindern mit Rechenschwäche ist eine genuine Aufgabe der Schule!“ (Lorenz 2003, 108). Aus dieser Forderung wird deutlich, dass der Umgang mit Rechenschwäche und Rechenstörungen als ein schulisches Problem betrachtet werden soll. Dem steht entgegen, dass eine Verankerung in der Lehrerausbildung häufig fehlt und Lehrerinnen und Lehrer selten auf die Arbeit mit rechenschwachen Kindern vorbereitet werden. Eine häufige Folge ist, dass die Diagnose und Förderung von außerschulischen Einrichtungen übernommen und aus der Schule ausgelagert werden. Wenn jedoch rechenschwachen Kindern in der Schule geholfen werden soll, müssen Lehrkräfte dabei unterstützt und ihre Kompetenzen im Umgang mit rechenschwachen Kindern gestärkt werden. Auch wenn der Fortbildungsbedarf groß ist (vgl. Lenart 2003), weiß man noch wenig über die tatsächliche Qualifikation von Lehrkräften im Umgang mit rechenschwachen Kindern sowie über wirksame Unterstützungsmaßnahmen für Lehrkräfte. Deshalb wird im vorliegenden Dissertationsprojekt eine einjährige Lehrerfortbildung zur Diagnose, Förderung und Prävention von Rechenstörungen evaluiert. .

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