Mathematikangst und Selbstkonzept und deren Einfluss auf die Mathematikleistung in der Primarstufe

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Die Mathematik gilt nach wie vor als männliche Domäne und aktuelle Ergebnisse der österreichischen zentralen Reifeprüfung sowie der internationalen Bildungsstudie PISA bestätigen dieses Bild. Während der Vorsprung der Jungen in Mathematik für die Sekundarstufe weitestgehend als gesichert gilt, liegt der Fokus dieser Untersuchung auf der Analyse etwaiger Geschlechtsunterschiede in der Primarstufe. Für diese Altersgruppe sind die Befunde rar und uneinheitlich. Für die vorliegende Studie wurden Grundschulkinder hinsichtlich ihrer mathematischen Leistung, ihres Selbstkonzepts sowie ihrer Mathematikangst getestet. Das Selbstkonzept gilt als eine der zentralsten Erklärvariablen im Zusammenhang mit mathematischen Geschlechtsdisparitäten (Marsh, Craven & Debus, 1998; Niklas & Schneider, 2012). Während ein gutes Selbstkonzept meist förderlich für die Mathematikleistung ist, ist die Mathematikangst hinderlich für den Schulerfolg. Ziel dieses Beitrags ist es, die Konstrukte Selbstkonzept, Mathematikangst und Mathematikleistung und deren Beziehung zueinander zu analysieren.

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Schlagwörter

Gender, Mathematikangst, Selbstkonzept, Leistungsunterschiede, Partizipation, Geschlecht

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