Erste Programmiererfahrungen im Mathematikunterricht der Grundschule

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Als Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unter den Bedingungen von Digitalität werden informatische Kompetenzen gerade im Hinblick auf das Lernen über digitale Medien als unerlässlich erachtet (Brandhofer et al., 2018; Viermann & Ludes-Adamy, 2022). Dementsprechend sollten bereits Schüler*innen der Primarstufe beim Aufbau informatischer Kompetenzen (bspw. Programmieren) unterstützt werden (Gesellschaft für Informatik e.V., 2018; Kultusministerkonferenz (KMK), 2016). Da Informatik als Schulfach nicht im Fächerkanon der Primarstufe verankert ist, sind Lerngelegenheiten zum Aufbau informatorischer Kompetenzen in der Primarstufe fächerübergreifend zu realisieren. Insbesondere der Mathematikunterricht bietet sich für den Aufbau informatorischer Kompetenzen an, da eine Vielzahl mathematischer Konzepte (wie die Funktionsweise eines Algorithmus) eine tragende Rolle in der Informatik im Allgemeinen und beim Programmieren im Besonderen spielt. Programmieren stellt hierbei eine grundlegende Kompetenz aus dem Bereich Informatik dar, bei der sich durch ihre logische Struktur und deduktive Natur große Parallelen zu vielen inhaltsbezogenen mathematischen Kompetenzen aufzeigen lassen (Ludes- Adamy & Schütte, 2018, 2019). Im Beitrag wird ein Einblick in ein Dissertationsprojekt gegeben, in dem die Vorstellungen von Schüler*innen von dem Begriff Programmieren untersucht werden.

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Schlagwörter

Mathematik, Informatik, Programmieren, Kooperation, Grundschule, interdisziplinär, MINT & STEM-Education

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