Diagnoseinstrument zum Aufdecken von Lernschwierigkeiten im Bereich funktionaler Zusammenhänge

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Der Umgang mit verschiedenen Darstellungsformen im Bereich funktionaler Zusammenhänge und der Wechsel zwischen diesen werden als mathematische Schlüsselfähigkeit angesehen. Dennoch zeigen Schülerinnen und Schüler vielfältige Schwierigkeiten in diesem Bereich (Bossé, Adu-Gyamfi & Cheetham, 2011). Aus diesem Grund besteht das Ziel des Projekts CODI (COnceptual DIfficulties in the field of functional relationships) darin, ein Diagnoseinstrument zum Aufdecken von Lernschwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 9 und 10 im Kompetenzbereich der Darstellung funktionaler Zusammenhänge zu entwickeln. Das Diagnoseinstrument soll im Unterricht flexibel einsetzbar sein und die Lehrkräfte bei der individuellen Diagnose und Förderung im Bereich typischer Lernschwierigkeiten unterstützen. In Anlehnung an die Ergebnisse des Projekts HEUREKO (vgl. Nitsch et al., 2014) werden zur Strukturierung des Inhaltsbereichs verschiedene Darstellungswechsel unterschieden: Der Wechsel zwischen Graph und situativer Beschreibung (GS), der Wechsel zwischen situativer Beschreibung und Gleichung (SA) und der Wechsel zwischen Graph und Gleichung (GA).

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