Subjektive Wahrscheinlichkeitseinschätzungen in einer Würfelspielsituation – ein Kreislaufmodell

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Schätzen Kinder Eintrittswahrscheinlichkeiten eines Würfelergebnisses in einer Spielsituation ein, greifen sie auf ihre individuellen Erfahrungen und den daraus entwickelten subjektiven Vorstellungen zurück. In der unten aufgeführten Literatur wurden bereits einige subjektive Vorstellungen aufgezeigt, die durch Ergebnisse eines eigenen Forschungsprojekts erweitert werden konnten. Es zeigen sich unterschiedliche Verortungen dieser Vorstellungsvarianten in dem Prozess einer subjektiven Wahrscheinlichkeitseinschätzung: Vorstellungen, die dem Zufallsexperiment vorausgehen und Vorstellungen, die in Beeinflussungsversuchen während der Handlung resultieren können. Nach Durchführung des Zufallsexperiments werden die vorherige Wahrscheinlichkeitseinschätzung, die dahinterstehenden subjektiven Vorstellungen und die Erwartungshaltung des Kindes durch das nun vorliegende Würfelergebnis bestätigt oder widerlegt. Gleichzeitig wird das Würfelergebnis zu einer neuen Erfahrung, die das nächste Würfeln und die subjektiven Vorstellungen wiederum beeinflussen kann.

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Schlagwörter

Würfel, (Vor-)Erfahrung, Subjektive Vorstellungen, Wahrscheinlichkeit, Zufall

Schlagwörter nach RSWK

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