Grundvorstellungen zur Exponentialfunktion aus normativer Perspektive

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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In der Zeit der Neuen Mathematik in den 60er und 70er Jahren wurden mathematische Inhalte bereits in der Schule axiomatisch eingeführt, um Lernende auf die mathematische Fachkultur der Hochschule vorzubereiten. Das führte dazu, dass die mathematischen Symbole und Formalismen von den Schüler*innen oftmals als bedeutungslos wahrgenommen wurden (vom Hofe & Blum, 2016). Demgegenüber steht das didaktische Konzept der Grundvorstellungen, mit dem mathematisches Wissen so vermittelt wird, dass es an die kognitiven Fähigkeiten und die persönlichen Erfahrungen der Schüler*innen anknüpft. Auf diese Weise wurden Wege aufgezeigt, mathematisches Grundwissen für den Lernenden erfahrbar zu machen. Das vorliegende Forschungsvorhaben versucht die Frage zu beantworten, welche kognitiven Prozesse aus normativer Sicht bei der Konstruktion von Vorstellungen zur Exponentialfunktion eine Rolle spielen. Mithilfe einer didaktisch orientierte Sachanalyse (Salle & Clüver, 2021) können zwei Grundvorstellungen zur Exponentialfunktion identifiziert werden.

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Exponentialfunktion, Grundvorstellungen

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