Algorithmisches Denken unter dem Einfluss verschiedener Repräsentationsebenen am Beispiel einer Lernumgebung zum Euklidischen Algorithmus

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Algorithmisches Denken im Mathematikunterricht umfasst mehr als das Ausführen von Anweisungen, wenngleich keine einheitliche Definition vorliegt. Auch die Bedeutung der Repräsentationsebenen zur Förderung algorithmischen Denkens ist noch wenig erforscht. Im Zuge eines Design-Based Research-Projekts wurde die Theorie ausgeschärft und eine Lernumgebung mit dem Fokus entwickelt, den Euklidischen Algorithmus enaktiv, ikonisch, tabellarisch, diagrammatisch und via Scratch abzubilden. Ausgewählte Pilotierungsergebnisse zur Bedeutung der Darstellungsebenen für algorithmisches Denken werden skizziert.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Übergang Primarstufe Sekundarstufe I, Sekundarstufe I allgemeinbildend, Algebra, Mengen, Funktionen und Analysis, Darstellen, Lernumgebungen, Darstellungen und Vorstellungen, MINT (resp. STEM), Lehr-Lern-Prozesse, Qualitative Studie, Vernetzung von Fachinhalten, Umgang mit Medien und Werkzeugen, Digitalisierung

Schlagwörter nach RSWK

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