Empirie kommunikativer Abbilder am Beispiel von Vorstellungen von Mathematikstudierenden zur Stetigkeit

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Bisherige Ansätze, die Vorstellungswelt von Lernenden zu mathematischen Inhalten zu erfassen, legen nahe, dass ein mathematikdidaktisches Desiderat darin besteht, Vorstellungen einerseits als empirisches Konstrukt zu modellieren und andererseits empirische Erhebungen an Vordergrundtheorien über Vorstellungen anzubinden. Daher wird hier vorgeschlagen, Vorstellungen mithilfe der Dreiteilung ihrer kommunikativen Abbilder zu erfassen: Exklamatorische Abbilder beleuchten Ausschnitte des Selbstverständnisses von Lernenden zu einem Begriff und stehen neben einstellungs- und nutzungsbezogener Akzeptanz einzelner Vorstellungen. Verdeutlicht wird dieser empirisch gedachte Zugang anhand einer Erhebung mit Bachelorstudierenden zu (un-)stetigen reellwertigen Abbildungen (Hanke, 2016).

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