Ein aktuarielles Modell für die Portabilität der Alterungsrückstellungen in der PKV
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Zusammenfassung
Es wird ein aktuarielles Modell für die Portabilität der Alterungsrückstellungen in
der deutschen Privaten Krankenversicherung (PKV) präsentiert, das im Gegensatz zu
herkömmlichen PKV-Modellen auf einer (altersdynamischen) Einteilung des Versichertenbestandes
in bestimmte Risikoklassen basiert. Das Modell erlaubt eine mathematisch
exakte und versicherungstechnisch zufrieden stellende Lösung für das Problem der Portabilit
ät der Alterungsrückstellungen: Die Storno-Option sollte bei der Bestimmung der
Prämien praktisch unberücksichtigt bleiben, während bei der Ausübung der Storno-Option
dem kündigenden Versicherungsnehmer ein Kapital in Höhe des erwarteten Barwertes der
noch folgenden Leistungsüberschüsse bedingt auf die aktuelle Risikoklasse des Versicherungsnehmers
mitzugeben ist.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Private Krankenversicherung, Alterungsrückstellung, Markovprozess, elementare bedingte Wahrscheinlichkeit, elementarer bedingter Erwartungswert
