Mathematisch Kommunizieren – durch digitale Medien unterstützt

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Kommunikation ist eine wesentliche Grundlage für Lehr- und Lernprozesse (Vogel, 2018). Neben der Bedeutung als unverzichtbares Werkzeug für die Gestaltung von Unterricht werden Gespräche über die Mathematik vielfach als lernförderlich betrachtet (u.a. Brandt, 2004; Götze, 2007). Der gemeinsame Austausch über mathematische Inhalte ist zudem ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung mathematischen Denkens und für den Aufbau mentaler Prozesse, wie auch in curricularen Standards gefordert (NCTM, 2015; KMK, 2005). Schreiber und Klose (2021) betrachten die Verbindung von Mathematik, Sprache und Medien. Dabei betonen sie die gewinnbringende Unterstützung digitaler Medien für die Entwicklung prozessbezogener Kompetenzen, insbesondere des Kommunizierens, Argumentierens und Darstellens. Eine gewinnbringende Förderung des Kommunizierens bei Lernenden stellt hohe Anforderungen an Lehrkräfte, auf die sie bereits im Studium vorbereitet werden müssen. Da dem (mathematischen) Kommunizieren wie beschrieben ein hoher Stellenwert zugeschrieben wird, soll im Rahmen dieses Forschungsprojektes untersucht werden, welche Kompetenzen Studierende in der ersten Phase der Lehrer*innenbildung mitbringen und inwieweit diese durch einen gezielten Input gefördert werden.

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Schlagwörter

Kommunizieren, Digitale Medien, Grundschule, Geometrie, Digitalisierung & Mathematik, Lehrerbildung (1., 2. und 3. Phase)

Schlagwörter nach RSWK

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