Diagnostisches Denken durch epistemische Aktivitäten konzeptualisieren und durch Vergleichsprozesse fördern

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Da die diagnostische Kompetenz als Grundlage von Unterrichtsqualität betrachtet und der positive Einfluss auf das Lernen von Schüler*innen nachgewiesen wurde (Anders et al., 2010), gilt sie als eine der prominentesten und zentralsten Kompetenzen von Lehrkräften (Baumert & Kunter, 2006). Wie die Forschung jedoch zeigen konnte, sind die diagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften eher niedrig (Stahnke et al., 2016), aber trainierbar (Chernikova et al., 2020). Dies hat zu verschiedenen Versuchen geführt, die diagnostische Kompetenz (angehender) Lehrkräfte zu fördern. Dabei gibt es verschiedene Ansätze, diagnostische Kompetenzen zu modellieren. Sie wird zumeist als ein Zusammenspiel verschiedener Facetten konzeptualisiert. Dazu gehören im Modell von Loibl et al. (2020) Spezifika der jeweiligen Situation, Charakteristika der diagnostizierenden Person wie zum Beispiel die kognitiven Leistungsdispositionen, das diagnostische Denken und das diagnostische Verhalten. Das diagnostische Denken ist das Zentrum der Konzeptualisierung von Loibl et al. (2020) und wird in die Teilaspekte „Wahrnehmen“, „Interpretieren“ und „Entscheiden“ unterteilt.

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Schlagwörter

Diagnostik, Kompetenz, Vergleichen, Förderung, Grundschule, Arithmetik, Sonstiges

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