Vignetten zur situationsbezogenen Erfassung von MPCK

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Professionelle Kompetenzen von Lehrpersonen (z.B. Baumert & Kunter, 2011) als Voraussetzung für kompetentes unterrichtliches Handeln sind auch aus fachdidaktischer Perspektive ein zentrales Forschungsthema. Diese Kompetenzen sind von den Lehrpersonen nicht immer explizit verfügbar, sondern werden in einer konkreten Unterrichtssituation, bei der es um „Handeln unter Druck“ (Wahl, 1991) geht, oft in Form von implizitem Wissen angewandt. Deshalb integrieren neue Modelle professioneller Kompetenzen auch implizite Wissensbestände (z. B. Gasteiger & Benz, 2016). Während explizite Wissensbestände von Lehrpersonen auf Basis herkömmlicher Tests erfasst werden können, besteht in Bezug auf die Erfassung von impliziten professionellen Kompetenzen eine Forschungslücke. Auf Basis von theoretischen Grundlagen, curricularem Rahmen und Gestaltungsprinzipien wird im vorliegenden Beitrag ein eigens entwickeltes Instrument vorgestellt, welches einen Beitrag zur Schließung dieser Forschungslücke zu leisten versucht. Als Zielsetzung dieses Testinstruments wird eine situationsbezogene Erfassung der mathematikdidaktischen Kompetenzen (MPCK) von angehenden und praktizierenden Primarlehrpersonen angestrebt und damit ein Instrument zur Erfassung von implizitem Wissen vorgestellt.

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Schlagwörter

Professionelle Kompetenzen, Diagnose- und Unterrichtsgestaltungskompetenzen, Vignetteninstrument, implizites Wissen, Grundschule, interdisziplinär, sonstiges

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