Fehlen, Brauchen, Nicht-Vorhandensein – Wie Lernende eine defizitäre Sichtweise auf negative Zahlen versprachlichen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Dieser Beitrag nimmt negative Zahlen in ihrer Funkton zur Beschreibung von Zuständen und Veränderungen in den Blick und widmet sich der Frage, wie der Aufbau dieser zwei zentralen Vorstellungen sprachlich unterstützt werden kann. Die vorgestellte qualitative Studie untersucht, wie Lernende der 8. Klasse Zustände und Veränderungen beschreiben, wenn sie Beispiele für Verwendungszwecke und Funktionen von negativen Zahlen erläutern. Hierzu wurden neun Einzelinterviews geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Im Beitrag werden Einblicke in die Zustandsbeschreibungen der Lernenden gegeben.

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Schlagwörter

Sekundarstufe I allgemeinbildend, Arithmetik, Sprache, Lehr-Lern-Prozesse, Qualitative Studie, Grundvorstellungen

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