Repräsentationen von Äquivalenzumformungen und warum das Waagemodell keine ist

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Dieser Beitrag widmet sich Äquivalenzumformungen. Er fokussiert Repräsentationen und Modelle, die häufig zum Zwecke der Begriffsbildung herangezogen werden. Äquivalenzumformungen werden typischerweise über Gleichungspaare dargestellt. Die Umformungen selbst werden nur implizit repräsentiert. Ähnlich verhält es sich mit üblichen Modellen, die sich auf die Repräsentation der Gleichung beschränken, während die Äquivalenzumformung selbst als eine Handlung am Modell veranschaulicht wird. Dieser Umstand darf bei der Diskussion zum Einsatz von Modellen nicht außer Acht gelassen werden.

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Sekundarstufe I, Algebra, Darstellen

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