Repräsentationen von Äquivalenzumformungen und warum das Waagemodell keine ist

dc.contributor.authorNoster, Norbert
dc.contributor.authorSiller, Hans-Stefan
dc.date.accessioned2024-11-29T18:10:28Z
dc.date.available2024-11-29T18:10:28Z
dc.date.issued2024
dc.description.abstractDieser Beitrag widmet sich Äquivalenzumformungen. Er fokussiert Repräsentationen und Modelle, die häufig zum Zwecke der Begriffsbildung herangezogen werden. Äquivalenzumformungen werden typischerweise über Gleichungspaare dargestellt. Die Umformungen selbst werden nur implizit repräsentiert. Ähnlich verhält es sich mit üblichen Modellen, die sich auf die Repräsentation der Gleichung beschränken, während die Äquivalenzumformung selbst als eine Handlung am Modell veranschaulicht wird. Dieser Umstand darf bei der Diskussion zum Einsatz von Modellen nicht außer Acht gelassen werden.de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/42975
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-24808
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematikde
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2024de
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zum Mathematikunterricht 57
dc.subjectSekundarstufe Ide
dc.subjectAlgebrade
dc.subjectDarstellende
dc.subject.ddc510
dc.titleRepräsentationen von Äquivalenzumformungen und warum das Waagemodell keine istde
dc.typeText
dc.type.publicationtypeConferencePaper
dcterms.accessRightsopen access
eldorado.secondarypublicationfalse

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