Gestenfunktionen und -gestalten – das doppelte Kontinuum der Gesten für das Mathematiklernen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Der Beitrag zeigt das theoretische Ergebnis einer Forschungsarbeit zum Gebrauch und der Bedeutung von Gesten beim Mathematiklernen und diskutiert mögliche Folgerungen für Theorie und Forschung, die sich aus dem doppelten Kontinuum der Gesten ergeben können. Der Blick wird auf Gestenfunktionen (Wie des Gebrauchs) und Gestengestalten (Wie des Objektbezugs) gerichtet, die mithilfe eines zweistufigen Analyseverfahrens aus Videodaten von Grundschüler*innen bei der gemeinsamen Beschäftigung mit mathematischen Aufgaben aus Kombinatorik (Permutationen) und Geometrie (Bauen, Nachbauen) rekonstruiert werden konnten (Huth, im Druck).

Beschreibung

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Schlagwörter

Gesten im Mathematiklernen, Diagramme, Semiotik, Interaktion, Grundschule, Sprache & Mathematik, Geometrie, Stochastik

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