Unterrichtliche Förderung des selbstständigen Einsatzes von Dynamischer Geometriesoftware

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Der gesellschaftlichen Relevanz digitaler Medien wird durch die Formulierung übergreifender Medienkonzepte, Kompetenzrahmen und bildungspolitische Maßnahmen zunehmend Rechnung getragen (z. B. BMBF, 2016). Digitale Medien und Werkzeuge sind durch curriculare Vorgaben zudem verpflichtender Bestandteil des Mathematikunterrichts. Die Häufigkeit, Qualität und Art des Medieneinsatzes sind dabei vorrangig abhängig von der Lehrkraft, der institutionellen Ausstattung und den individuellen Voraussetzungen der Lernenden. Um Schüler*innen im Sinne des lebenslangen Lernens (BLK, 2004; BMBF, 2016) zu befähigen, umfangreiche und funktionsmächtige digitale Mathematikwerkzeuge auch außerhalb schulischer Präsenzzeiten für ihre Lernprozesse (z. B. bei Hausaufgaben, beim Lernen, im Distanzunterricht oder später in Studium oder Beruf) einsetzen zu können, gilt es, Kompetenzen zum selbstständigen Einsatz digitaler Mathematikwerkzeuge zu fördern. Eine theoretische Grundlage für die Ausgestaltung derartiger Fördermaßnahmen ist derzeit in weiten Teilen noch fehlend. Zu den wichtigsten digitalen Mathematikwerkzeugen zählt Dynamische Geometriesoftware (DGS) wie GeoGebra. Exemplarisch soll daher zunächst der selbstständige Einsatz von DGS beim Mathematiklernen in ein Angebots-Nutzungs-Modell (vgl. Helmke, 2012; Seidel & Reiss, 2014; Stürmer & Lachner, 2017) gefasst werden. Anschließend daran können auf Basis des Modells Fördermaßnahmen entwickelt werden.

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Schlagwörter

DGS, Förderung, selbstgesteuertes Lernen, Angebots-Nutzungs-Modell, Digitale Werkzeuge, Distance-Learning, Technologie

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