enaktiv – ikonisch – symbolisch
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Verlag
Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
Sonstige Titel
epistemologisch betrachtet und semiotisch präzisiert
Zusammenfassung
Die brunersche Trias der Darstellungsmodi enaktiv – ikonisch – symbolisch gehört seit etwa einem halben Jahrhundert zum Kanon der Mathematikdidaktik. Ihre Verwendung verspricht erfolgreicheres/nachhaltigeres ergo besseres Lernen: Inhalte werden demgemäß zunächst in einer enaktiven Handlung begriffen, dann in Bildern ikonisch festgehalten und schließlich endlich auch symbolisch, also formal erfasst. Überspitzt: Basteln, malen, rechnen lassen – in dieser Reihenfolge.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Bruner, enaktiv, ikonisch, symbolisch, Theorie, Konstruktive Stoffdidaktik, Unterrichtspraxis, Achtsamkeit
