RFID-Technologie in der Münchner Stadtbibliothek

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2008-04-18T11:49:54Z

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Seit Anfang 2006 wird das Bibliothekssystem der Stadt München mit RFID-Selbstverbuchung ausgestattet. Mittlerweile sind außer der Zentralbibliothek weitere 14 Bibliotheken mit unterschiedlich großen Installationen umgestellt. Bis zu 97% der Ausleihen und Rückgaben werden über die Terminals von den Kunden selbst abgewickelt. Besondere Beachtung erfordert die Mediensicherung bei mehrteiligen Medien sowie die Sicherung von umfangreicheren Präsenzbeständen. Im Februar 2008 wurde mit der Einführung eines RFID-Ausweises begonnen, der außer der Benutzeridentifikation weitere Funktionalitäten wie Zutrittskontrolle und Bezahlfunktionen beinhaltet. Auf Initiative der ÖBs von München, Stuttgart und Wien wurde 2006 eine RFID-Anwendergruppe gegründet, der das Kompetenznetzwerk Bibliotheken des DBV eine Seite auf seiner Homepage zur Verfügung stellte, die über die aktuellsten Entwicklungen informiert.

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Keywords

RFID, Selbstverbuchung, Mediensicherung

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