Entwicklung und Untersuchung einer digitalen Selbstlern- Fortbildung zum Problemlösen mit einem Fokus auf dem individuellen Nutzungsverhalten

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Trotz der längst bekannten Relevanz von Problemlösen in der Schulmathematik (Reiss & Törner, 2007) zeigen insbesondere Analysen zur Unterrichtsqualität (Grünkorn et al., 2020), dass Problemlösen immer noch nicht ausreichend im deutschen Mathematikunterricht etabliert ist. Problemlösen wird daher auch in der dritten Phase der Lehrkräftebildung als zentraler Fortbildungsgegenstand aufgegriffen. Zu den relevanten Inhalten in Fortbildungen zum Problemlösen gehören unter anderem die Begriffsklärung von Problemlösen im Mathematikunterricht und die Charakterisierung von Problemlöseaufgaben, Strategien beim Problemlösen sowie Möglichkeiten der Lernendenunterstützung (Holzäpfel et al., 2018). Eine Aufgabe wird hierbei dann als Problem verstanden, wenn der lernenden Person kein direkt verfügbarer Algorithmus für die Lösung zur Verfügung steht und sie daher auf verschiedene Lösungsstrategien zurückgreifen muss (Schoenfeld, 1989, S. 87).

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Lehrkräftefortbildung, Angebots-Nutzungs-Modell, Heterogenität, Nutzungsverhalten, Problemlösen

Schlagwörter nach RSWK

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