Studie zur Untersuchung von Problemlösekompetenzen bei Ingenieursstudierenden im ersten Studienjahr

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Ingenieursstudierende sind zu Beginn ihres Studiums in Mathematik gefordert, neben deklarativem und prozeduralem Wissen, besonders ihre Problemlösekompetenzen zu entwickeln. Die Ausbildung dieser Kompetenzen wird oftmals durch eine Asynchronität mathematischer und ingenieurwissenschaftlicher Inhalte erschwert. Insbesondere stellt die Anwendung des in den Mathematikvorlesungen erworbenen Wissens die Studierenden in den Vorlesungen zur Technischen Mechanik, aber auch zur Konstruktionstechnik und zur Werkstofftechnik, vor große Herausforderungen. Für den Bereich der universitären Ingenieurausbildung liegen derzeit weder umfassende Kompetenzmodellierungen noch Messinstrumente vor. Im Zentrum des Projektes KoM@ING steht deshalb die Kompetenzmodellierung, -entwicklung und -erfassung in den Studiengängen Maschinenbau und Elektrotechnik. Das Projekt unterteilt sich dabei in quantitative und qualitative Teilprojekte. Während in den quantitativen Teilprojekten auf Grundlage psychometrischer und testtheoretischer Modellierungen (IRT) Eingangsund Ausgangstest zur Höheren Mathematik und Technischen Mechanik entwickelt werden, konzentrieren sich die qualitativen Teilprojekte auf Detailanalysen von Modellierungs- und Problemlöseprozessen der Studierenden. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse aus dem qualitativen Teilprojekt Berlin, welches den Problemlöseprozess von Studierenden genauer analysiert, vorgestellt.

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