Ist die Hebelwirkung der Grund für Asymmetrie in ARCH- und GARCH-Modellen?

Lade...
Vorschaubild

Datum

Autor:innen

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Verlag

Universitätsbibliothek Dortmund

Sonstige Titel

Zusammenfassung

Moderne Varianten von ARCH- und GARCH-Modellen für Kapitalmarktdaten (z.B. EGARCH, GJR-GARCH, A-PARCH) berücksichtigen außer den zweiten Momenten auch die Beziehung zwischen ersten und zweiten Momenten (Asymmetrie). Eine Erklärung dieser Asymmetrie ist die Hebelwirkungshypothese. Die Hebelwirkung (leverage effect) ist jedoch nur für bestimmte Arten von Kapitalmarktdaten relevant und damit als Erklärung der Asymmetrie heranziehbar. Diese Arbeit weist empirisch nach, daß asymmetrische GARCH-Modelle in der Tat vor allem für Aktienrenditen und weniger für Änderungsraten von Wechselkursen den Erklärungsgehalt erhöhen.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Schlagwörter nach RSWK

Zitierform

Befürwortung

Review

Ergänzt durch

Referenziert von