Große Fische im kleinen Teich? Das mathematische Selbstkonzept MINT-Studienanfängerinnen

Lade...
Vorschaubild

Datum

Autor:innen

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Verlag

Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

Sonstige Titel

Zusammenfassung

Quantitative Forschungsergebnisse legen nahe, dass MINT-Studienanfängerinnen ein höheres mathematisches Selbstkonzept aufweisen als Studienanfänger. Zudem verfügen sie häufiger über ein optimistisches und seltener über ein pessimistisches mathematisches Selbstkonzept. Das internal/external frame of reference model legt nahe, dass Frauen, die sich im Vergleich zu ihren Mitschüler*innen als mathematisch leistungsstark erleben konnten, eher ein MINT-Studium wählen. Detailliertere Analysen gewählten Stichprobe sowie kleinere Folgeuntersuchungen eröffnen neue Blickwinkel auf den genannten Erklärungsansatz.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Schnittstelle Sekundarstufe II und Hochschule, Heterogenität und Inklusion im Mathematikunterricht, MINT & STEM-Education

Schlagwörter nach RSWK

Zitierform

Sammlungen

Befürwortung

Review

Ergänzt durch

Referenziert von