Zur differenziellen Teilnahme von Jungen und Mädchen an mathematischen Förderprojekten

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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An Universitäten werden häufig mathematische Förderprojekte für Grundschulkinder angeboten – sowohl für mathematisch begabte als auch für Kinder mit besonderen Schwierigkeiten beim Mathematiklernen. Tiedke et al. (2022) konnten für die Teilnahme an einem Projekt zur Förderung bei Rechenschwäche zeigen, dass Mädchen hier überrepräsentiert sind, wohingegen sie in Projekten zur Förderung mathematisch begabter Kinder unterrepräsentiert sind (Benölken, 2013). Dies steht im Kontrast zum wissenschaftlichen Konsens, nach dem beide Geschlechter im Grundsatz über gleiche Potenziale verfügen (Endepohls-Ulpe, 2012). Es ergibt sich die Frage nach einer Begründung der unterschiedlichen Teilnahmezahlen an entsprechenden Förderprojekten. Aufbauend auf den Ergebnissen von Tiedke et al. (2022) werden in diesem Beitrag anhand von Fallbeispielen Hypothesen hinsichtlich wesentlicher Faktoren aufgestellt, die zu einer Auswahl für die Teilnahme an einem Förderprojekt für mathematisch begabte Kinder führen.

Beschreibung

Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Begabung, Förderprojekte, Genderspezifik, Gender, Geschlecht, Partizipation

Schlagwörter nach RSWK

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