Lösen offener Aufgaben fördern - Konzeption einer Unterrichtsstudie im Projekt OModA

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Offene Problemstellungen nehmen im Mathematikunterricht eine wichtige Rolle ein. Auch im Alltag und in den Wissenschaften (wie den Naturwissenschaften oder der Mathematik) sind häufig nicht alle Informationen vorhanden, die für die Lösung eines Problems nötig wären (Wu, 1994). Ein bestimmter Typ offener Aufgaben sind offene Modellierungsaufgaben, die sich durch ihren Realitätsbezug auszeichnen und anspruchsvolle Übersetzungsprozesse zwischen der Realität und der Mathematik im Sinne des Modellierungskreislaufes erfordern. Die Offenheit wurde in bisherigen Studien zum Modellieren selten untersucht und es fehlt bislang an empirisch untersuchten Förderungsansätzen, die sich gezielt auf die Offenheit als schwierigkeitsgenerierendes Merkmal beziehen. An dieser Stelle setzt das OModA-Projekt (Offene Modellierungsaufgaben in einem selbständigkeitsorientierten Mathematikunterricht) an. Eine zentrale Fragestellung des Projekts ist, welche Effekte Unterricht mit offenen Modellierungsaufgaben im Vergleich zu geschlossenen Modellierungsaufgaben auf Motivation und Leistung beim Modellieren hat. Durchgeführt wird eine Unterrichtsstudie mit experimentellem Design, in der die Wirkungen einer vierstündigen Lernumgebung zu offenen bzw. geschlossenen Aufgaben verglichen wird. Ziele dieses Beitrages sind, die Konzeption der Lernumgebungen vorzustellen und erste Ergebnisse aus der Pilotierungsstudie zu berichten.

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Schlagwörter

Offene Aufgaben, Lernumgebung, Annahmen, Textaufgaben, Sek 1, Geometrie, Modellieren

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