Zwei intuitive Vorstellungen zur Wahrscheinlichkeit bei Lehramtsstudierenden

dc.contributor.authorTreiber, Eva
dc.date.accessioned2023-06-06T19:00:55Z
dc.date.available2023-06-06T19:00:55Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstractGemäß dem bayerischen LehrplanPLUS soll schon in der Grundschule „ein Verständnis für den Wahrscheinlichkeitsbegriff angebahnt“ werden (Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, 2014, S. 109). Bereits bei recht einfach zu verstehenden Aufgabenstellungen zur Wahrscheinlichkeit werden jedoch auch von älteren Schüler*innen oder Erwachsenen noch Antworten gegeben, die mathematisch nicht korrekt sind, sondern auf Intuitionen, mentalen Vorstellungen oder Ansätzen beruhen, die im jeweiligen Kontext mathematisch nicht tragfähig sind (z. B. Falk, 1979; Fishbein, 1997; Lecoutre, 1992; Rolfes & Fahse, 2019). Im Folgenden werden diese als intuitive Vorstellungen bezeichnet.de
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2003/41437
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.17877/DE290R-23280
dc.language.isodede
dc.publisherGesellschaft für Didaktik der Mathematik
dc.relation.ispartofBeiträge zum Mathematikunterricht 2022
dc.subjectEquiprobability Biasen
dc.subjectFalk-Paradoxonde
dc.subjectLehramtsstudierendede
dc.subjectWahrscheinlichkeitde
dc.subjectHochschulede
dc.subjectStochastikde
dc.subjectSonstigesde
dc.subject.ddc510
dc.titleZwei intuitive Vorstellungen zur Wahrscheinlichkeit bei Lehramtsstudierendende
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