Minisymposium 12: Digitalisierung und mathematisches Lernen in den Sekundarstufen

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Das Thema Digitalisierung wird seit vielen Jahren in der Mathematikdidaktik intensiv diskutiert und hat durch die aktuelle (Corona-)Situation noch einmal ganz erheblich an Bedeutung gewonnen. Die COVID 19-Pandemie hat viele Fragen und neue Impulse zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht aufgebracht. Allerdings wurden diese Fragen vielfach spontan und ohne größere theoretische Hintergrundkonzeption beantwortet und in gleicher Weise wurden Impulse häufig intuitiv umgesetzt. Es stellt sich somit jetzt einerseits die Frage nach bereits bewährten und erprobten Konzepten, die Zukunftspotential für die nächsten Jahre haben. Andererseits benötigen wir aber auch innovative neue Entwicklungen für ein effektives Lernen und Lehren mit digitalen Technologien. Dieses Minisymposium will das Spektrum für den Mathematikunterricht anhand der folgenden thematischen Schwerpunkte aufzeigen:Lernen & Lehren mit Technologie Es gilt die zahlreichen auf theoretischen Überlegungen und empirischen Untersuchungen basierenden Unterrichtsvorschläge konstruktiv, sinnstiftend und verstehensorientiert weiterzuentwickeln und zu evaluieren. Technologie-Entwicklung Es gilt digitale Angebote wie Apps, Lernvideos, digitale Schulbücher, Augmented und Virtual Reality mit Blick auf Praxisrelevanz weiterzuentwickeln und zu erproben. Blended-Learning / Distance-Learning Es gilt die zahlreichen Ansätze, Konzepte und Impulse zum Blended-Learning und Distance-Learning, welche z.B. im Zuge der Schulschließungen entwickelt und erprobt wurden, zu fundieren und weiterzuentwickeln.

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Schlagwörter

Digitale Werkzeuge, Technologie, Distance-Learning

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