Prozesse während der aufgabenbasierten Diagnose mathematischer Fehlvorstellungen in einer digitalen Simulation

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Zusammenfassung

Das Beurteilen individueller Lernprozesse und -ergebnisse ist eine anspruchsvolle Aufgabe für Lehrkräfte (Südkamp et al., 2012). Im Mathematikunterricht nutzen Lehrkräfte häufig schriftliche Aufgaben, um solche Lernprozesse bei den Schülerinnen und Schülern anzuregen und zu beurteilen. Während die Verwendung von Aufgaben zum Lernen schon Gegenstand zahlreicher Studien war (z. B. Neubrand et al., 2013), gibt es nur wenige Erkenntnisse darüber, wie Lehrkräfte Aufgaben zum Diagnostizieren verwenden. In einer aufgabenbasierten Diagnosesituation sollten Lehrkräfte in der Lage sein, mathematische Aufgaben gezielt auszuwählen und zu evaluieren, um damit relevante Informationen über die mathematischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu generieren. In diesem Beitrag werden erste Ergebnisse einer Studie berichtet, die das Ziel hat, Prozesse der Diagnose in einer aufgabenbasierten Diagnosesituation im Rahmen einer digitalen Simulation zu analysieren.

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Inhaltsverzeichnis

Schlagwörter

Diagnosekompetenz, Diagnoseprozesse, Fehlvorstellungen, simulationsbasiertes Lernen, Lehrerbildung (1., 2. und 3. Phase), Arithmetik, Sonstiges

Schlagwörter nach RSWK

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