Aufgabenauswahl angehender Mathematiklehrkräfte in diagnostischen Prozessen: Effekte strukturierter Reflexion

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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik

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Die Diagnosekompetenz von Lehrkräften rückt zunehmend in den Fokus der Lehramtsausbildung. Wissenschaftliche Untersuchungen konzentrieren sich neben der Akkuratheit diagnostischer Urteile zunehmend auch auf die Qualität diagnostischer Prozesse. Insbesondere hat sich gezeigt, dass angehende Mathematiklehrkräfte Schwierigkeiten haben, geeignete Mathematikaufgaben für eine Diagnose auszuwählen (Kron et al., 2021). Dieser Beitrag untersucht, ob strukturierte Reflexionsphasen dazu beitragen können, die Qualität diagnostischer Prozesse angehender Mathematiklehrkräfte positiv zu beeinflussen.

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Schlagwörter

Lehrerbildung (1., 2. und 3. Phase), Digitalisierung & Mathematik, Diagnose und Förderung

Schlagwörter nach RSWK

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