„Unplugged“ algorithmisch Denken bei iterativen Berechnungen
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Gesellschaft für Didaktik der Mathematik
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Zusammenfassung
Ursprünglich bezog sich der Algorithmusbegriff auf analoge Rechenregeln und -verfahren. Es lohnt sich deswegen - auch im Sinne des didaktischen Tetraeders - zunächst analoge Notationen von Algorithmen zur Erzeugung von Zahlenfolgen oder zu schriftlichen Rechenverfahren auf deren Bedeutung für und Einsatz im Mathematikunterricht hin zu analysieren.
Daraus abgeleitete erste Gestaltungsvorschläge für eine Lernumgebung integrieren hier verschiedene Darstellungsformen (etwa Beschreibung, Struktogramm, Pseudo- und Blockcode), die im Zusammenspiel das algorithmische Denken und Tun unterstützen.
Beschreibung
Inhaltsverzeichnis
Schlagwörter
Sekundarstufe I allgemeinbildend, Problemlösen, Mengen, Funktionen und Analysis, Darstellen, Sekundarstufe II allgemeinbildend, Arithmetik, Numerik, Lernumgebungen, Darstellungen und Vorstellungen, MINT (resp. STEM), Stoffdidaktik, Vernetzung von Fachinhalten, Umgang mit Medien und Werkzeugen, Digitalisierung
