Heft 3
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Prof. Dr. Arne Heise, Hamburg
Prof. Dr. Thomas Herrmann, Bochum
Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Dortmund
Dr. habil. Heike Jacobsen, Dortmund
Prof. Dr. Hermann Kotthoff, Saarbrücken/Darmstadt
Prof. Dr. Heiner Minssen, Bochum
Prof. Dr. Hartmut Neuendorff, Dortmund
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Item Für eine sichere, gesunde und wettbewerbsfähige Arbeitswelt(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Bieneck, Hans-JürgenItem Public-Relations für INQA(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Schulz, Karl-HeinzItem Gemeinsam handeln, jeder in seiner Verantwortung(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Thiehoff, RainerItem INQA Büro(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Zwingmann, BrunoDer Initiativkreis "Neue Qualität der Büroarbeit" (INQA Büro) wurde 2002 in Kooperation zwischen Sozialpartnern und Verbänden der Bürowirtschaft als eigenständiger Beitrag zur nationalen Initiative INQA gegründet. Er versteht sich als aktivierende Plattform und Einladung für die langfristig angelegte Kooperation aller an der Gestaltung der Büroarbeit Interessierten und stützt sich auf die Infrastruktur und Aktivitäten seiner Kooperationspartner. Es geht konkret vor allem um die Vernetzung und Kooperation der Bürofachwelt mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz und der Arbeitswissenschaft. Hauptprojekt ist die Erarbeitung einer freiwilligen Konvention "Nutzungsqualität der Dienstleistungen". Die begonnene Kooperation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mit den kommerziellen Trägern und den Disziplinen der Bürofachwelt hat Experimentalcharakter mit Bedeutung über INQA Büro hinaus. Sie trägt zur Weiterentwicklung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und seiner "Feldorganisation", der Basi, bei, deren Satzungsauftrag den Handlungsintentionen der nationalen Initiative entspricht.Item "Gute Arbeit" eine arbeits- und gesundheitspolitische Initiative der IG Metall(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Pickshaus, Klaus; Urban, Hans-JürgenDie IG Metall will mit einer politischen Initiative" Gute Arbeit" das Handlungsfeld menschengerechter Arbeitsgestaltung revitalisieren. Dabei können Anknüpfungspunkte in der europäischen Rechtsetzung zu Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit sowie in der Kommissionsstrategie zur Qualität der Arbeit genutzt werden. Die neuen Rechte im Arbeits- und Gesundheitsschutz als Folge der europäischen Impulse sind nach wie vor nur sehr unzureichend in den Betrieben umgesetzt. Für die Gewerkschaften besteht ein großer betrieblicher Handlungsdruck, sich erneut auf dem Feld humaner Arbeitsgestaltung zu engagieren. Zentrale neue Gefährdungsbereiche wie die zunehmende Entgrenzung von Arbeitszeit und Leistung, der Wandel der Leistungsbedingungen für Ältere und die Prekarisierung sollen deshalb in einem Projekt Gute Arbeit aufgegriffen werden. Damit will die IG Metall auch einen eigenen profilierten Beitrag zur "Initiative für eine neue Qualität der Arbeit" der Bundesregierung erbringen, die konstruktiv und kritisch unterstützt wird.Item Auftrag und Möglichkeiten der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) unter den Bedingungen der Globalisierung(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Senghaas-Knobloch, EvaIn der Debatte über aktuelle globale Wirtschaftstrends und Regeln für grenzüberschreitende Wirtschaftsaktivitäten wird häufig auf die relativ junge internationale Organisation, die Welthandelsorganisation (WTO), verwiesen. Sehr viel seltener kommt jene internationale Organisation ins Gesichtsfeld, deren Mandat und Primäraufgabe ausdrücklich in der Errichtung von international gültigen Mindeststandards im Arbeits- und Sozialbereich besteht, der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO). Bei der Herausbildung von globalen Regelungen (global governance) in diesem Politikbereich kommt der Internationalen Arbeitsorganisation jedoch eine zentrale Rolle zu, zumal sie zwar zwischenstaatlich, aber nicht rein intergouvernemental ist. Im Folgenden geht es jedoch um die Bedeutung globaler Strukturen im Politikbereich Arbeits- und Sozialpolitik. Dazu werden zunächst die Politikstrukturen der IAO skizziert, die Herausforderungen der Globalisierung für ihre Mandatserfüllung analysiert und im letzten Teil Schlussfolgerungen über die neuen politischen Ansätze der IAO gezogen.Item Förderung der Qualität bei der Arbeit in der Europäischen Union(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Kuhn, KarlQualitätssteigerung ist ein Leitprinzip in der mit der sozialpolitischen Agenda auf den Weg gebrachten Modernisierung des europäischen Sozialmodells. Als Ergebnis der Tagungen des Europäischen Rates in Lissabon und Nizza wurde die Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und der Arbeitsproduktivität zu einem der drei übergreifenden Ziele der beschäftigungspolitischen Leitlinien für den Zeitraum 2003-2005 gemacht neben der Vollbeschäftigung und dem sozialen Zusammenhalt.Item Betriebliche Strategien und demographische Folgen(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Behrens, JohannZwei Phänomene sind es vor allem, in denen der veröffentlichten Meinung meist der demographische Wandel bemerkbar und problematisch wird: Die Zunahme von Jahren nach der beruflichen Erwerbstätigkeit und die relative Abnahme von Kindern. Auf beide Phänomene haben betriebliche Strategien einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Sie komprimieren und verdichten die Berufstätigkeit so stark in einem relativ kurzen Lebensalter, dass auch die Realisierung des Kinderwunsches für viele problematisch wird. Die Berufsphase erweitert sich nicht mit der Lebenserwartung. Der Einfluss betrieblicher Strategien wird auf der empirischen Basis von Betriebsfallstudien in Industrie, Handwerk und Dienstleistung branchenübergreifend erörtert. Dabei sind alternative Erklärungen gegeneinander abzuwägen: Biologisch determinierte Alterungsprozesse, Nutzungsdauern von Humankapital-Investitionen, Anreizwirkungen zur Kostenüberwälzung durch Staat und Sozialversicherung, interne betriebliche Sozialverfassungen, Lebenslauf-Muster erzeugende historische Kompromiss-Ereignisse und andere mögliche Einflüsse.Item Stresskompetenzentwicklung zur Gesundheitsförderung in Arbeit, Freizeit und Familie das Projekt StrAFF(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Kracke, Bärbel; Kalveram, Andreas B.; Trimpop, Rüdiger; Schwandt, MadeleineItem Soziale Stressoren in der Arbeitswelt(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Holz, Melanie; Zapf, Dieter; Dormann, ChristianIn der organisationalen Stressforschung hat die Untersuchung von psychosozialen Belastungsvariablen stark zugenommen. Immer mehr ist es erforderlich, dass Beschäftigte mit Kollegen, Vorgesetzten aber auch in Dienstleistungsberufen mit Kunden interagieren und dabei hohe emotionale und soziale Anforderungen regulieren müssen. Dieser Beitrag berichtet über die aktuelle Forschung zu diesen neuen Stressoren und einigen Ressourcen und deren Effekte auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, z.B. Burn-out. Zum einen werden verschiedene soziale Stressoren im arbeitsbezogenen Kontext diskutiert, wie Mobbing, Konflikte oder organisationale Ungerechtigkeit. Zum anderen wird das Konzept der kundenbezogenen sozialen Stressoren und das Konzept der Emotionsarbeit vorgestellt. Zum Abschluss wird ein Ausblick über zukünftige Stressforschung gegeben.Item Stress bei der Arbeit und Maßnahmen der Stressreduktion(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Bamberg, EvaEine Vielzahl von Untersuchungen zeigt die Wirkung von Stress auf Gesundheit und Wohlbefinden, auf Partnerschaft und Familie. Aktuelle Entwicklungen der Arbeitsgesellschaft, insbesondere die Zunahme der (personenbezogenen) Dienstleistungsarbeit und die Flexibilisierung der Arbeit werden in einigen Themenbereichen der Stressforschung (z.B. Emotionsarbeit oder work-life-balance) aufgegriffen. Fraglich ist aber, ob dabei nicht alte Problembereiche unter neuem Titel diskutiert werden. Auf der Grundlage der Konzepte und Studien zu Stress sind bei Maßnahmen zur Stressreduktion die verschiedenen Elemente des Stressprozesses zu berücksichtigen: Belastungen und Ressourcen, Bewertungs- und Bewältigungsprozesse. Ein Überblick zu stressbezogenen Interventionen zeigt aber, dass hier individuelle Stressbewältigung im Vordergrund steht. Die Interventionen richten sich weniger an den Personenkreis, der vorrangig von Stress betroffen ist, sondern vor allem an die Personen, die Nutznießer betrieblicher Gesundheitsförderung sind.Item Der "Aktionsplan Prävention"(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Pfaff, Holger; Kuch, ChristineItem Psychische Fehlbelastung in der Krankenpflege und Gesundheitsförderung(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Metz, Anna-Marie; Neuhaus, Kathrin; Kunze, DanielaItem Training zur E-Mail-Kommunikation gegen Informationsüberflutung(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Moser, Klaus; Soucek, RomanItem Netzwerk für gesunde Beschäftigte in Kindertagesstätten(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Seibt, Reingard; Dutschke, Diana; Thinschmidt, Marleen; Khan, AttiyaItem Qualität der Arbeit im Gesundheitssektor(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Riezler, MartinaItem Thesen zum Transfer von Ergebnissen der Arbeitsgestaltungsforschung (INQA)(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Hoffmann, Thomas; Freigang-Bauer, Ingra; Hentrich, JörgItem Peter Brödner, Matthias Knuth (Hg.): Nachhaltige Arbeitsgestaltung. Trendreports zur Entwicklung und Nutzung von Humanressourcen, Bilanzierung innovativer Arbeitsgestaltung Bd. 3, München Mering: Rainer Hampp Verlag, 2002, ISBN 3-87988-663-6, 2002, 552 S., Euro 39,80(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Beese, BirgitItem Gerd Peter: Wissenspolitik und Wissensarbeit als Gesellschaftsreform. Asugewählte Beiträge zur Arbeitsforschung 1972-2002 (Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik, Bd. 50), Münster: Lit. Verlag, 2003, ISBN 3-8258-7213-0, 435 S., Euro 29,90(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Wolf, Frieder O.Item Norbert F. Schneider, Ruth Limmer, Kerstin Ruckdeschel: Mobil, flexibel, gebunden. Familie und Beruf in der mobilen Gesellschaft. Frankfurt/Main: Campus, 2002, ISBN 3-593-37168-5, 217 S., Euro 29,90(Lucius & Lucius Verlagsgesellschaft, 2004-09-15) Jürgens, Kerstin